SamuZai
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Ninja Bimbofication 2 (Deutsch) (Commission)

(Implants, Expansion, Bimbofication, Gender Change, Sex)

 

Sakura arbeitete in den nächsten Tagen unermüdlich an der Weiterentwicklung ihrer Implantate sowie einigen anderen neuen Techniken. Sie bemerkte, allerdings dass alle ihre Forschungen immer Zeit und Geld verschlangen. Sie würde nicht endlos die Ressourcen der Konoha-Klinik nutzen können, vor allem jetzt da Tsunade und Shizune ein besonderes Auge auf ihre Arbeit geworfen hatten. Sakura hatte bereits überlegt ihren alten Sensei und derzeitigen Hokage um Hilfe und Unterstützung zu beten, aber vermutlich würde das nicht viel bringen. Immerhin handelte es sich nach wie vor um medizinisch nicht notwendige Eingriffe, auch wenn die Kunoichi fest davon überzeugt war, dass sie damit einer Menge Leute helfen, konnte ihre Träume zu erfüllen.
Nachdenklich betrachtete die pinkhaarige Frau die Behälter und Flaschen auf dem Tisch vor sich. Neben dem Operationssaal und dem offiziellen Labor hatte sie inzwischen auch einen Raum im Keller bezogen, in dem sie ihre Forschungen betrieb. Mit den Polstern in ihrem hintern hatte sie inzwischen das Gefühl auf einem mit Wasser gefüllten Kissen zu sitzen, was ihr sehr gefiel. Seit des Einsetzens der Po-Implantate hatte Sakura sie bereits einmal nachgefüllt und nun schwang ein beachtlicher Hintern mit zwei perfekt gerundeten Backen hinter ihr her. Die Brüste hatte sich die junge Frau ebenfalls noch einmal vergrößern lassen und nun hingen zwei pralle, schwere Kugeln in der Größe von Strandwasserbällen vor ihrem Brustkorb. So geil deren Gefühl und Anblick auch waren, musste Sakura zugeben das das Gewicht ihren Rücken schon arg belastete. Es würde ihr sehr schwerfallen gerade zu laufen, wenn sie nicht permanent Chakra in ihrer Muskulatur konzentrieren würde. Allerdings war dies natürlich etwas das nicht alle Ninjas so gut beherrschten, wie sie selbst und gewöhnliche Frauen, welche ihre Dienste vielleicht irgendwann in Anspruch nehmen wollten, schon gar nicht. Auch an einer Lösung für dieses Problem forschte Sakura aktuell. Inzwischen musste sie mit ihren Armen richtig um die aufgepumpten Monstertitten herumfassen. Schwer sackten sie im Sitzen fast bis in den Schoß der jungen Frau, behielten dabei aber perfekt ihre Form. Sakuras Ausschnitt war schier endlos dadurch, dass diese Brüste so extrem weit von ihrem Körper abstanden.

Seufzend verschloss sie die verschiedenen mit Chakra und Hormonen versetzten Chemikalien wieder mit denen sie bis eben gearbeitet hatte und streckte sich. Hörbar knackte es in ihrem stark beanspruchten Rücken, während ihre massiven Glocken etwas angehoben wurden. Wundervoll erregend streiften dabei Sakuras Nippel und die weit gestreckten Warzenhöfe den Stoff ihres neuesten, sehr engen Oberteils.

„Wird langsam mal Zeit für eine Pause.“, sagte sie in den Kellerraum hinein und stand auf. Mit hin und her schaukelnden Riesenbrüsten und durch den erhöhten Umfang ihres Pos, starkem Hüftschwung stieg sie die Treppe hinauf ins Erdgeschoss der Klinik. Das Personal um sie herum starrte zwar vereinzelt immer noch, aber größtenteils hatte man sich an den Anblick der ultrabusigen und unfassbar femininen Sakura gewöhnt. Als sie in dem Flur ankam, in dem ihr eigentliches Labor lag, stockte die pinkhaarige Frau und ihre Mine verhärtete sich etwas. An der Wand neben der Tür stand Ino und spielte mit einer Hand in ihren Haaren herum, während sie zu Boden schaute. Als die blonde Kunoichi Sakura hörte, blickte sie sofort auf und sah zu ihrer eigentlich besten Freundin und ehemaligen Rivalin. Als ihr Blick auf die massigen Titten fiel, welche noch größer und voluminöser waren als das letzte Mal, als sie diese gesehen hatte, schaute Ino etwas betreten zur Seite.
Den Kopf leicht schief gelegt und auf jede Beleidigung und jede Gemeinheit vorbereitet baute sich Sakura vor der blonden Frau auf. Die grünen Augen funkelten und ihre Arme waren über den gewaltigen Brüsten verschränkt.
„Was kann ich für dich tun, Ino? Oder bist du hier, um wieder über mich herzuziehen. Ich glaube es gibt aber nur noch wenig in dem du mir voraus wärst.“
Ino zog mit geschlossenen Augen eine Grimasse. „Hey, mach mir es nicht noch schwerer bitte. Ist schon schlimm genug das ich überhaupt hergekommen bin.“

„Wenn es so schlimm ist, was willst du dann überhaupt hier?“

Die blonde Kunoichi sah ihr Gegenüber wütend an. Dann atmete sie aber einmal tief durch und ihre Mine entspannte sich wieder etwas.
„Ich bin hier, um mich zu entschuldigen. Es…tut mir leid, was ich gesagt habe, weil…weil es einfach nicht gestimmt hat.“, brachte Ino etwas stockend hervor. Sakura war darüber ehrlich überrascht. Weder hätte sie gedacht das so etwas mit Inos Temperament und Sturheit überhaupt möglich wäre noch war sie der Ansicht gewesen das Ino ihre Aussagen darüber, das natürlich immer noch besser wäre als künstlich, nicht ernst gemeint gewesen waren.
Sakuras eigene Mine entspannte sich ebenfalls etwas weiter und sie schluckte.

„Danke das du das sagst.“

Ino blickte in Sakuras Augen und ihr Gesichtsausdruck schien viele verschiedene Empfindungen auszudrücken.

„Sakura, du siehst toll aus wirklich. Jeder findet das, auch ich. Es war einfach…ich hatte Glück mit gutem Aussehen geboren zu sein. Viele halten das für arrogant, aber es ist so. Für dieses Glück kann ich nichts, aber ich war immer stolz darauf wie ich aussehe und das andere mich schön finden. Außerdem habe ich immer so viel Arbeit in meinen Körper gesteckt, um in Form zu bleiben und all das. Ich habe mir immer genauso viel Mühe wie für mein Training als Kunoichi gegeben. Vielleicht halten andere es für oberflächlich aber es war mir eben einfach immer sehr wichtig,…weil es mir gefallen hat Komplimente und Blicke zu bekommen.“

Die blonde Kunoichi seufzte und atmete einmal tief durch. Es strengte sie vermutlich ziemlich an so freu über ihre Gedanken zu sprechen und ihre Sturheit gegenüber Sakura zu überwinden, um mit dieser ein ehrliches Gespräch zu führen.
„Ich war einfach so verdammt sauer und eifersüchtig, als ich gesehen habe, wie schnell und einfach du deinen Körper verändert hast und wie alle sofort auf dich abgefahren sind.“, gestand Ino weiter und Sakura hörte zu wobei sich anfängliche Genugtuung in Bedauern wandelte.

„Tut mir leid, Ino. Ich weiß nicht, was ich sagen soll.“, sagte Sakura bloß.
„Du musst nichts sagen, du hast auch nichts falsch gemacht. Ich freue mich für dich und dass du so glücklich mit deinem Körper bist. Vor allem dein Hintern.“, fügte Ino hinzu und blickte zu Sakuras ausladendem Gesäß. Die Blondine fasste sich an die Brüste und meinte: „Da hat mir bis jetzt eigentlich alles ganz gut gefallen aber am Hintern…. Ich hab mir immer gewünscht das mein Po etwas größer und runder und breiter wäre, aber trotzdem knackig. Darf ich deinen mal anfassen?“

Jetzt lächelte Sakura und wurde etwas rot, nickte aber.

„Klar, nur zu.“

Die pinkhaarige Frau drehte sich um und schon spürte sie wie Inos Hände in ihren großen, weichen, aber straffen Backen versanken. Sakura trug ihre gewöhnlichen, schwarzen Shorts aus denen ihr aufgepumpter Arsch beinahe herausplatzte. Es fühlte sich fantastisch an wie die Hände der anderen Frau ihre wackelnden aber immer ihre runde Form wahrenden Backen massierten. Schließlich ließ Ino von ihr ab und die Trägerin des voluminösen Hinterns drehte sich wieder herum.
„Wow, das fühlt sich so toll an.“, befand die Blondine fast schon ehrfürchtig.
„Dankeschön.“, meinte Sakura und wahr ziemlich stolz auf ihre Arbeit und ihr Aussehen. Dann sprach sie den Gedanken aus, der ihr eben gekommen war.

„Sag mal, wenn du es so schön findest und dir immer schon mehr Po gewünscht hast, dann könnte ich dir da doch helfen.“
Ino musterte Sakuras ganzen Körper mit einer Mischung aus Begierde und Unsicherheit.
„Ich soll mich unters Messer legen? Narben sind so schrecklich, ich hasse sie, sie machen alles und jeden hässlich.“, sagte die Blondine aber in ihren Augen stand das blanke Verlangen. Sakura erkannte es sofort und es war dieselbe Gier nach unfassbaren, endlosen Kurven, die auch sie verspürt hatte, als sie sich nach der ersten OP im Spiegel betrachtet hatte.
„Mach dir darüber keine Sorgen. Meine Prozeduren hinterlassen so gut wie keine Narben. Ich habe lange an dem genauen Einsatz meines Medizinchakras gearbeitet. Außerdem tüftle ich gerade an einer Sache, um die Spuren der Eingriffe auf null zu reduzieren. Bei diesen Worten spitze Ino ihre Ohren.
„Komm einfach mit in mein Labor und ich zeige und erkläre dir alles. Dann kannst du es dir immer noch überlegen.“, bot Sakura an und ihre Freundin willigte ein. Erstere war sich bereits ziemlich sicher das der Tag damit enden würde das ein ordentlich aufgepumptes Gesäß den Stoff von Inos violettem Kleid anhob und spannte.

 

Tatsächlich war es auch genauso gekommen, wie Sakura es erwartet hatte. Nachdem sie Ino alles erklärt und gezeigt hatte, waren bei dieser schließlich sämtliche Dämme gebrochen und die Blondine hatte Sakura geradezu gedrängt sofort mit der Prozedur zu beginnen. Natürlich waren erst einige Vorbereitungen nötig gewesen, aber ziemlich rasch hatte die schöne, blonde Kunoichi, nackt auf Sakuras Operationstisch gelegen. Schnell hatte diese unter Zuhilfenahme ihrer Schattendoppelgänger ein paar auffüllbare Kunststoffkissen in Inos Hinterbacken platziert und die Einschnitte durch den Einsatz ihres medizinischen Chakras fast bis zum kompletten Verschwinden heilen gelassen. Danach hatte war das Befüllen der Implantate gefolgt, was Sakura enormen Spaß gemacht hatte. Gebannt hatte sie zugesehen, wie sich Inos weiche, runde Arschbacken immer praller ausgebreitet hatten unter dem stetigen Fluss aus den Spritzen und dem grünen Leuchten der Chakrabehandlung. Schon kurz darauf war Ino völlig begeistert und hin und weg von ihrem neuen Po um Sakuras Hals gefallen, wobei ihr deren grandiose Berge von Brüsten ziemlich im Weg waren. Glücklich sich wieder mit ihrer Freundin vertragen zu haben und ihr auch zu einem Wunschaussehen verholfen zu haben, blickte die pinkhaarige Kunoichi dem großen, wackelnden Hintern der Blondine beim Verlassen der Klinik nach.

 

Nur einen Tag später trat eine weitere von Sakuras Freundinnen an sie heran. Tenten hatte schon die ganze Zeit über, seit sie die pinkhaarige Kunoichi mit ihren neuen Errungenschaften in den Brüsten gesehen hatte, gespürt dass sie exakt dasselbe wollte.
Die beiden Frauen saßen in Sakuras Labor und tranken gemeinsam Tee. Dabei starrte Tenten unverwandt, begeistert in Sakuras schier endlosen Ausschnitt. Diese ließ es sich nur allzu gerne gefallen. Ihre Brüste waren riesige, aufgepumpte Bälle die perfekt rund, von ihrem Brustkorb abstanden und Sakuras Kleidung sichtlich strapazierten.
„Nachdem ich gesehen hatte, das Ino, obwohl sie so mies zu dir gewesen war, sich als erste hat operieren lassen, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten.“, erklärte Tenten ihrer Freundin und schüttelte mit gerunzelter Stirn aber lächelnd den Kopf. „Unfassbar das Ino trotz allem als erstes zu dir gekommen ist.“

Sakura sagte dazu nichts, denn sie hatte Verständnis für Inos Gefühle und wusste wie viel Überwindung es die stolze Frau gekostet hatte sich zu entschuldigen. Viel wichtiger war für sie das nun schon die zweite Frau, von ihr selbst einmal abgesehen, den Wunsch äußerte etwas an ihrem Körper verändern zu wollen. Soweit Sakura wusste, hatte Tenten noch nie eine Beziehung gehabt und auch keinen Mann oder von ihr aus auch Frau, in Aussicht. Vielleicht wollte die auf Waffenbeschwörungen spezialisierte Kunoichi mit einer Erweiterung ihrer natürlichen Kurven die Aufmerksamkeit endlich auch einmal auf sich lenken. Die Tatsächlichen Beweggründe waren Sakura aber im Grunde egal und wenn Tenten sie nicht mit ihr teilen wollte, war das völlig in Ordnung.

Nur Freude und Stolz auf ihre Fähigkeiten erfüllten Sakura, wo sie doch schon der zweiten Frau dabei helfen, konnte ihrem Traumkörper näher zu kommen.

Nur wenige Stunden später verließ Tenten, wie am Tag zuvor Ino die Klinik und war ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis der Operation. Zwei ordentliche, straffe und pralle Doppel D Körbchen wippten beim Gehen leicht an ihrer Brust auf und ab. Sakura war gleichsam sehr zufrieden mit dem Ergebnis ihrer Arbeit. Hoffentlich würde der Anblick der neuen Rundungen an den Kunoichi auch andere dazu inspirieren ebenfalls etwas an sich verbessern zu lassen. Wer völlig zufrieden mit seinem Aussehen war, bitte schön, aber Sakura war sich sehr sicher das bei zahllosen Leuten schon immer die Wünsche, gewisse Aspekte ihrer Erscheinung zu verändern. Vorher war dies, wenn überhaupt nur Leuten möglich gewesen, welche die Kontrolle ihres Chakras erlernt hatten. Aber auch dann beschränkte sich das meiste auf durch Jutsus erzeugte Illusionen, welche nicht echt und nicht von Dauer waren. Andere Möglichkeiten stellten die Transformationen durch Sen-Chakra des Fluchmals von Orochimaru dar. Bei diesem Gedanken lief es Sakura kalt den Rücken hinunter und nicht erst, seit Tsunade und Shizune ihre Bedenken geäußert hatten. Diese Technik war aber ohnehin viel zu gefährlich und nicht zielführend als das Sakura so etwas je in Betracht gezogen hätte. Sie war mit ihren Implantaten und allen anderen Konzepten, mit denen man chirurgisch beim Aussehen nachhelfen konnte, sehr zufrieden. All das wurde noch durch ihren raffinierten Einsatz von Medizinchakra perfektioniert. An der Krönung des ganzen arbeitete Sakura allerdings noch aber sollte dieses neue Mittel Erfolg haben würde sie der Weiblichkeit in dieser Welt zu ungeahnter Größe verhelfen können.

 

Nach ihrem Gespräch vor einigen Tagen hatte Sakura geglaubt das die Fronten zwischen ihr, Tsunade und Shizune recht verhärtet gewesen seien. Für sie waren die Anschuldigungen, beziehungsweise die überzogenen Bedenken völlig aus der Luft gegriffen. Natürlich konnte sie auch niemanden zwingen ihre Arbeit gut zu finden oder sich unters Messer zu legen, aber sie war auch ganz sicher kein Monster oder eine verrückte Wissenschaftlerin. Auch hatte es die junge Frau traurig gemacht wie ihre ehemalige Lehrmeisterin und überragender Medizinninja Tsunade über das dachte, was sie in der Klinik tat. Umso überraschter war Sakura das zwei Tage nachdem sich Tenten ihre Brüste hatte aufpumpen lassen tatsächlich Shizune die Klinik betrat. Zuerst war sich Sakura sicher gewesen, dass die Frau etwas offizielles zu besprechen hatte, immerhin war sie selbst ein Medizinninja aber dem war nicht so gewesen.

Sakura hatte gerade eine neuentwickelte Methode zur Verbesserung ihrer Lippenfülle ausgetestet. Die Technik hatte sie schon seit einigen Tagen immer weiter verbessert, bis sie schließlich mit der bekannten Hilfe ihrer Schattendoppelgänger den ersten Selbstversuch durchgeführt hatte. So stand die pinkhaarige Frau in sehr knappen Oberteil, welches gerade so ihren Oberkörper umspannte und nur um Haaresbreite ihre Brustwarzen bedeckte und extrem kurzen Shorts, in denen ihr praller Hintern um Platz kämpfte, vor dem Spiegel ihres Operationssaals und bewunderte ihre Erscheinung. Zwar waren die Brüste, welche quasi zwei völlig nackte, pralle Kugeln waren, um die eine bandartiges Oberteil gezwängt war, schon recht Aufmerksamkeit erregend aber Sakuras Gesicht würde in Zukunft dennoch mehr Blicke auf sich ziehen, da war sich die junge Frau sehr sicher. Voll und prall standen ihre Lippen hervor durch die kleinen Filler-Implantate welche sie, im Grunde ohne Spuren zu hinterlassen, dort eingepflanzt hatte. Erregt und ziemlich zufrieden mit ihrem Ergebnis posierte Sakura lasziv und mit so wenig Stoff am Körper wie man es sich nur vorstellen konnte vor ihrem eigenen, wunderschönen Spiegelbild. Von sich selbst so fasziniert und angeturnt hob sie ihre schweren, aufgepumpten Titten hoch und fühlte deren schönes Gewicht in ihren schlanken Händen. Dabei leckte sich über die prallen, unglaublich vollen Lippen und formte Kussmünder in verschiedenen Posen. Sakura drehte sich etwas zur Seite, hielt einen Finger an ihre Lippen und setzte einen devoten Schlafzimmerblick auf, während sie mit der freien Hand ihre riesige Brust umfasste.

„Und, wie gefalle ich dir Sasuke? Würdest du dafür nicht mal länger in Konohagakure bleiben?“, hauchte die aufgepolsterte Kunoichi ihrem Spiegelbild zu. Dann lachte sie und wandte sich von ihrem Ebenbild ab, während sie sich weiterhin mit den Händen über ihren schlanken Körper und die künstlichen, sexy Kurven fuhr. Sie fragte sich, was Sasuke wirklich von ihrem neuen Aussehen halten würde. Es würde der jungen Frau das Herz brechen, wenn es ihm nicht gefallen würde. Allerdings mochte sie sich selbst nun viel lieber so als ihr früheres Selbst und würde erstmal mit allem so weitermachen wie bisher.

Nachdem sie einige Minuten sauber gemacht und die Instrumente und Mittel für die Lippenimplantate weggeräumt hatte, klopfte es an der Tür zum OP. Nach einem „Herein“, war Sakura überrascht als es Shizune war welche den Raum betrat. Tonton hatte sie scheinbar zuhause gelassen oder Tsunade kümmerte sich ausnahmsweise einmal um das kleine Schwein, immerhin gehörte es eigentlich der Sannin.

„was kann ich für dich tun, Shizune?“, fragte Sakura bemüht freundlich, allerdings mit einer hochgezogenen Augenbraue und den Händen in die Hüften gestemmt. Zwar wurde Shizunes Blick zuerst auf Sakuras neue Lippen und ihre unmöglich großen Titten und Hinterbacken gelenkt, aber ziemlich schnell besann sich die Frau wieder auf das, wofür sie eigentlich gekommen war, und blickte Sakura direkt in ihre schönen, grünen Augen.

„Zuallererst, es tut mir leid Sakura. Was in Tsunades Büro gesagt wurde…tut mir wirklich leid. Tsunade ist immer sehr empfindlich, wenn es um Experimente mit und an Menschen geht oder um Veränderungen, die an deren Körpern durchgeführt werden. Es ist einfach ihre Vergangenheit mit Orochimaru.“
„Ich führe keine Experimente AN Menschen durch. Ich habe mit mir selbst angefangen und auch erst nachdem ich alles sorgfältig getestet hatte. Ino und Tenten haben nur eingriffe bekommen, die ich an mir bereits vorgenommen hatte und die ich als unbedenklich eingestuft hatte.“, erwiderte Sakura.
Shizune hob abwehrend ihre Hände und sagte schnell: „das weiß ich alles und ich bin im Grunde auch deiner Meinung, Sakura. Ich wollte nur sagen das ich auch Tsunades Haltung etwas verstehe. Ich bin aber eigentlich andere Meinung als sie. Ich finde…deine Arbeit einfach großartig.“
Sakura verschränkte die Arme vor den massigen, beinahe unbekleideten Brüsten aber ihr Gesichtsausdruck wurde etwas milder.

„Danke schön, nett das du kommst, um mir das zu sagen. Gibt es sonst noch etwas?“ Tatsächlich wollte die Kunoichi gar nicht beleidigt oder unversöhnlich klingen, es war eher so, dass sie sich wirklich nicht vorstellen könnte, was Shizune nach dieser Klarstellung noch von ihr wollte. Für einen Zuschauer wäre der Fall vielleicht klar gewesen aber für die pinkhaarige Kunoichi war das, was als nächstes kam, doch überraschend, auch wenn sie selbst so oft denselben Gedanken gehabt hatte.

„Ich will endlich größere Brüste als Tsunade haben!“, platzte es aus Shizune heraus. Verdutzt sah Sakura ihre Freundin und ehemalige Studentin der Sannin an. Auch sie selbst hatte immer neidisch im Schatten der wundervollen, üppigen Pracht an Tsunades Oberkörper gestanden, manchmal sogar wortwörtlich. Nie aber hatte sie den Verdacht gehabt das Shizune selbst neidisch auf das Aussehen der blonden Frau gewesen war. Scheinbar hatte sie diese Empfindungen immer perfekt gegenüber Freunden und allen anderen die sie zusammen mit Tsunade sahen, verborgen.
„Mit deiner Arbeit kann ich sie endlich übertreffen. Jeder Mann gafft ihr in den Ausschnitt und sie weiß das auch. Wieso sonst würde sie ein Jutsu zur Erhaltung ihres jugendlichen Aussehens brauchen? Sie schreit gern rum oder sie weist Typen mit der Faust zurecht, wenn sie zu anzüglich werden, natürlich, zumindest war es früher so, bevor Naruto und Jiraiya uns zurück nach Konoha geholt haben und sie Hokage wurde.“, begann Shizune und verlor ihr ansonsten so gut gezügeltes Temperament. Sakura hatte den Eindruck das dort schon länger eine ganze Menge in der Frau gehrte.
„Sie weiß genau, dass Männer und Frauen glotzen und sie weiß das andere auf ihr Aussehen neidisch sind und sie präsentiert sich ganz bewusst so.“, fuhr Shizune fort, unterbrach sich dann aber um einmal tief durchzuatmen.
„Ok, wie auch immer das kann sie alles gerne tun, aber ich will auch endlich diese Aufmerksamkeit erleben. Ich möchte das du meine Brüste vergrößerst, so weit wie es geht, Sakura.“

Die pinkhaarige Kunoichi verstand nur zu gut wie sich die andere Frau fühlte und welcher Wunsch nach Wertschätzung und positiver Resonanz, egal ob plump oder charmant, in ihr brannte.
„In Ordnung, ich werde dir helfen.“

Während Sakura nur eine Stunde später über der betäubten Shizune stand und die Einschnitte an deren kleinen Brüsten vornahm, dachte sie darüber nach wie rasch sich alles entwickelt hatte. Von der Erprobung ihrer ersten hergestellten Implantate über die Filler in Lippen, Hintern und Brüsten. Sakura war sich sicher gewesen, dass ein Bedarf an Verschönerungen im Dorf bestand aber das alles so rasant um sich greifen würde, damit hatte die Kunoichi nicht gerechnet.

Bei Operationen an sich selbst konnte Sakura natürlich nur auf örtliche Betäubung zurückgreifen, um ihre Schattendoppelgänger aufrecht zu erhalten. Wenn sie aber selbst Eingriffe durchführte so wie jetzt, verabreichte sie ihren Patienten für gewöhnlich eine Vollnarkose. Schon bei den Operationen an Tenten und Ino hatte Sakura, mehr belustigt als genervt, festgestellt das ihre riesigen Brüste in der Größe von Wasserbällen ihr schon ziemlich die Sicht auf den Operationstisch und die Vorgänge, die sie mit ihren Fingern durchführte, raubte. Allerdings kam sie noch zurecht und es störte nicht weiter, außer dass ihr Rücken langsam schmerzte von dem enormen Gewicht, welches beim Vorbeugen von ihrer Brust herabhing. Als sie vorsichtig das erste der Expander-Kissen in Shizunes kleine, linke Brust eingesetzt hatte, richtete sich Sakura ächzend auf und rieb sich den schmerzenden Rücken. Sehnsüchtig blickte sie zu der Tür den Operationssaal, welche in ihr Labor führte. Dort in Kolben und Gefäßen köchelte und blubberten die Chemikalien und Stoffe, mit denen die junge frau gedachte, dieses Problem zu lösen. Wenn sie hier fertig war, würde sie sich schnellstens wieder dieser Arbeit widmen. Zuerst musste aber der von der Natur viel zu spärlich ausgestatteten frau auf dem Tisch vor ihr geholfen werden. Somit machte sich Sakura sorgsam an den zweiten Einschnitt an der Brustfalte von Shizunes rechtem Busen. Das Filler-Implantat fand seinen Weg unter Haut-, Fett- und Muskelgewebe und saß nach ein wenig herumschieben schließlich perfekt. Dann nähte Sakura auch diesen Schnitt sorgfältig zu. Als nächstes beschwor sie zwei Schattendoppelgänger von sich selbst, denn der nächste Schritt funktionierte wesentlich einfacher mit mehreren Händen und ihre eigenen waren die einzigen denen sie völlig vertraute, wenn es um medizinische Belange ging.
In einer Rauchwolke erschienen zwei Abbilder ihrer selbst welche sich anschließend erst einmal desinfizierten und Gummihandschuhe anzogen. Ein etwas lästiges Prozedere aber die Richtlinien bei Operationen waren eindeutig und für Sakura sehr wichtig. Leider war es nicht möglich einen Doppelgänger völlig keimfrei zu erzeugen oder ihm mehr als nur die Illusion eines Arztkittels oder Handschuhe zu verpassen, wenn er erschien.
Als die beiden neuen Sakuras bereit waren traten sie mit zwei gefüllten Spritzen mit Kochsalzlösung an die liegende Shizune heran. Auf einem Rolltisch lagen bereits weiter gefüllte Spritzen. Shizune hatte deutlich gesagt, wie wichtig es ihr war größere Brüste als Tsunade zu haben und ihre Freundin und ehemalige Lehrmeisterin endlich in Sachen Vorbau und Aufmerksamkeit zu schlagen. Sakura war das nur recht und sie würde sehen wie viel auf einmal in die Brüste der Frau hineinpassen würde. Sie selbst hatte ihrem Busen mit mehreren Injektionen Zeit zum Dehnen und Weiten gegeben, auch wenn durch das medizinische Chakra bereits eine wesentlich schnellere und intensivere Auffüllung möglich war, als es mit konventionellen Mitteln der Fall gewesen wäre. Allerdings hatte Shizune von Natur aus etwas größere Brüste als Sakura sie gehabt hatte und dazu hatte die großbusige Kunoichi die Anwendung ihres heilenden Chakras durch die Eingriffe an Ino und Tenten, quasi perfektioniert.

Sakura legte ihre Hände an Shizunes operierte Brüste an und begann damit ihr medizinisches Chakra freizusetzen. Das typische grüne leuchten entstand als die vitale Energie begann von ihrem Körper in den ihrer betäubten Freundin zu fließen. Als die frischen Narben bereits fast nicht mehr zu erkennen waren, nickte Sakura ihren Doppelgängerinnen zu und diese setzten die Spritzen an den dafür vorgesehenen Stellen an den Seiten der Brüste an. Sakura spürte es und genoss wie die Implantate sich füllten und der Busen unter ihren Fingern mit dem Leeren der Spritzen aufquollen. Es war einfach ein fantastisches Gefühl zu sehen, wie die Glocken immer praller wurden und sich die Warzenhöfe unter dem Druck dehnten und weiteten. Wie schon bei Ino und Tenten zuvor musste sich Sakura ziemlich konzentrieren ihre Chakrakontrolle aufrecht zu erhalten, denn das Gefühl der sich spannenden Haut an ihren Fingerspitzen sowie der Anblick der schwellenden Weiblichkeit sorgte für eine gehörige Nässe zwischen ihren Beinen und ein begieriges Kribbeln in der Schamgegend der jungen Frau.

Als das erste Paar der Spritzen geleert war, hatten Shizunes Brüste die Größe von Honigmelonen und standen prall und straff wie perfekte Kugeln von ihrem Brustkorb ab. Die Nippel zeigten leicht zu den Seiten und waren hart und spitz von dem Druck der Implantate dahinter. Sakura befühlte die aufgepumpten kugeln vorsichtig und biss sich dabei auf die Unterlippe. Ein verdammt geiles Gefühl diese aufgemotzten, prallen Titten zu befühlen. Die Kunoichi zwang sich zurück ins hier und jetzt und justierte ihren Chakrafluss etwas, um das Gewebe und die Haut von Shizunes Brüsten bestmöglich zu unterstützen. Dann setzten ihre Doppelgängerinnen auch schon die nächsten beiden Spritzen an und drückten die Stößel hinunter. Wieder legten die Titten der Frau auf dem Tisch an Umfang zu und begannen, während sie locker auseinander schwollen, zu den Seiten zu hängen, durch ihr eigenes Gewicht. Allerdings nahm ihr Volumen so rasch und intensiv zu das es bald keine haut und kein Gewebe mehr zum Hängen gab. Die Implantate in den Brüsten nahmen alles an Platz ein, was in Shizunes Brustgewebe zur Verfügung stand, und formten sich zu riesigen, komplett Straffen und makellosen Kugeln. Die haut dehnet sich immer weiter und wuchs brav mit, war aber komplett gespannt. Beeindruckt fühlte Sakura wie groß Shizunes Brüste wuchsen und was für herrliche Dehnbarkeit ihr Körper aufwies. Schließlich waren auch diese Spritzen leer und alle drei Sakuras blickten ehrfürchtig, stolz und mit Begeisterung auf die Frau vor ihnen herab. Von Shizunes Brustkorb erhoben sich zwei riesige Kugeln, mit großen Warzenhöfen, in denen die Brustwarzen winzig wirkten, senkrecht in die Luft. Diese Titten waren bereits jetzt schon größer als Tsunades beschauliche Oberweite und lagen nur knapp hinter Sakuras eigenen hochgepumpten Bällen zurück.

„ich glaube wir können noch etwas weitergehen.“, sagte Sakura zu sich selbst und erhöhte den Chakrafluss an ihren Händen. Das Gefühl der gespannten Haut war einfach grandios an ihren Fingern. Mit diesen Worten setzten die Doppelgänger das dritte Paar Spritzen an und begannen wieder Flüssigkeit in die riesigen Implantate zu pumpen. Während Sakura begeistert, verfolgte wie Shizunes Oberweite immer krassere Dimensionen annahm und schließlich ihren eigenen aufgepumpten Vorbau übertraf, blickte sie etwas verunsichert, aber auch gierig und erregt zu dem Rolltisch. Noch lag dort ein weiteres Paar Spritzen. Sie selbst hatte keinen Zweifel das sie eine solche Größe und noch viel, viel mehr bei sich selber wollte, allerdings musste sie Aufgrund der Beschaffenheit ihrer eigenen Brüste und der schlechteren Qualität der Kontrolle des medizinischen Chakras, wenn eine ihrer Doppelgängerinnen dieses nutzte, noch etwas warten, bis sie bereit für eine weitere Füllung war. Es war aber unfassbar reizvoll das Potenzial von Shizunes Brüsten auszutesten und immerhin hatte diese betont, wie gerne sie solch ausufernde, weibliche Kurven haben wollte. Nachdenklich musterte Sakura die gigantischen Titten der betäubten Frau vor ihr, wie diese immer weiter in alle Richtungen wuchsen und die Größe von Wasserbällen hinter sich ließen. Tatsächlich hatte sich die pinkhaarige Kunoichi bereits entschieden und alle drei Sakuras blickten sich grinsend in die grünen Augen.

 

„Oh mein Gott, ich kann meine Füße tatsächlich nicht mehr sehen.“, sagte Shizune mit einer Mischung aus Schock und Begeisterung als sie an sich herabsah. Die Kunoichi stand nackt vor dem altbekannten Spiegel im Operationsaal, welcher in letzter Zeit immer mehr Spiegelbilder von aufgepolsterten Damen reflektieren durfte. Shizune fuhr langsam und zärtlich über die gigantischen Kugeln, welche nun ihre Brüste darstellten. Sie musste ihre Arme komplett strecken, um ihre Brustwarzen zu erreichen und bekam ihre Hände vor dem überquellenden Busen nicht mehr zusammen, wenn sie die Arme links und rechts an ihre Titten anlegte. Fassungslos blickte sie sich im Spiegel an und drehte sich in immer neue Positionen, um ihre neue Weiblichkeit zu bewundern. Dann hob sie ihre gigantischen Glocken mit den Händen an oder versuchte es zumindest. Wie Felsbrocken hingen die aufgedonnerten Titten vor ihrem schmalen Brustkorb.

„Wow, sind die schwer.“

Sakura stand neben ihr und betrachtete zufrieden ihr Werk. Es war definitiv die richtige Entscheidung gewesen die Implantate in den Brüsten ihrer Freundin bis zum Maximum aufzupumpen. Das Ergebnis war ein unglaublich schöner und erotischer Anblick. Shizune beugte sich ächzend nach vorne und rieb sich den Rücken und den Nacken. Als sie sich mit einem Stöhnen wieder aufrichtete und mit weiter ihre Brüste betrachtete und abwechselnd in den Händen wog, sagte sie: „Ich muss mich auch noch an das Gewicht gewöhnen, das ist klar, aber das ist schon verdammt viel was da hängt. Ich liebe, wie es aussieht und sich anfühlt aber dieses Gewicht zieht einen ganz schön runter. Vielleicht ist es bei dir nicht so schlimm Sakura, aber ich habe nie Chakra für das Stärken meiner Körperkraft genutzt, so wie du oder Tsunade.“ Angestrengt lehnte sich Shizune etwas zurück und hob ihre beiden Brüste welche jede größer war als ein großer Wasserball an um ein wenig die Last von ihrem Rücken zu nehmen.

„Keine Sorge, ich arbeite bereits an einer Lösung dafür. Dann sollten der Größe von Implantaten eigentlich keine Grenzen mehr gesetzt sein. Nur noch Vorstellungskraft und Geschmack bestimmen dann über sowas. Jeder kann diese Technik nutzen, wenn sie einmal ausgereift ist, egal ob er Chakra kontrollieren kann oder nicht.“, sagte Sakura sah dann aber etwas betreten zur Seite und fügte hinzu: „Ich meine über einige meiner Vorhaben wussten Tsunade und du ja schon Bescheid, anhand der Mittel, die ich von der Klinik bezogen habe und ihr fandet es ja nicht sehr toll.“

Shizune wandte sich ihr mit einer bedauernden Mine zu. Sie senkte den Blick und faltete ihre Hände vor dem Körper, was ihre Arme die neuen, riesigen Monsterbrüste zusammendrücken ließ.
„Es tut mir wirklich leid, wie dieses Gespräch gelaufen ist. Ich habe dir ja schon erklärt warum Tsunade so reagiert hat wie sie es eben getan hat und ich muss dir ja nicht sagen, wie stur und eigensinnig sie sein kann. Ichmöchte mich trotzdem nochmal in unserer beider Namen entschuldigen. Mich jedenfalls hast du mehr als überzeugt und ich freue mich schon, was alle für Augen machen werden, angesichts von diesen geilen Dingern hier.“ Und sie packte mit den Händen an ihre Brüste und quetschte die aufgepumpten Kugeln zusammen. Dabei strahlte sie Sakura an.

Diese lächelte zurück und freute sich über die Worte.

„Danke das du das sagst, Shizune.“

Beide Frauen umarmten sich was mehr schlecht als recht gelang, Aufgrund der ausufernden, prall aufgepumpten Oberweiten, welche nun beide Kunoichi besaßen. Lachend beendeten sie den versuch und lösten sich wieder voneinander.
„Wirklich Sakura, ich finde du machst hier eine wundervolle Arbeit, die jedem irgendwann helfen könnte, sein Aussehen so zu gestalten, wie er oder sie es möchte. Außerdem, rein auf Brüste, hintern und Lippen bezogen, ist das, was du tust ein wahrgewordener Traum für Frauen die…na ja…nicht so gut von der Natur ausgestattet wurden. Ich werde versuchen Tsunade davon zu überzeuge mehr Mittel und Unterstützung für deine Arbeit bereitzustellen. Vielleicht kann man diese Techniken auch irgendwann an andere Dörfer verkaufen oder so? damit könnte man auch die Dorfältesten für sich gewinnen. Kakashi selbst interessiert sich wahrscheinlich nicht so dafür, wobei…“ Shizune spielte mit ihren Brüsten, die sich träge und sehr schwer an ihrem Brustkorb hin und her bewegten, herum, wobei die enormen Glocken perfekt ihre Kugelform behielten. Sakura erregte dieser Anblick sehr, aber tatsächlich waren Shizunes Worte noch wichtiger und freuten sie sehr.

„Kakashi mochte immer die Bücher von Jiraiya, er ist vermutlich genauso ein perverser Lüstling. Na ja, könnte uns gelegen kommen, wenn der Hokage diese Sache unterstützen würde.“ Wieder presste sie ihre neuen, aufgepumpten Titten etwas zusammen, sie schien gar nicht genug von ihren neuen Kurven zu bekommen, was Sakura absolut verstehen konnte.
„Vielleicht muss ich mit diesen Mädels einfach etwas mehr Ausschnitt zeigen und alles ist geklärt.“, fügte Shizune lachend hinzu. Sakura dachte an ihren alten Sensei und jetzigen Hokage zurück. Natürlich hatte er die erotischen Romane des Kröteneremiten gemocht und man hatte ihn oft einen der Teile lesen gesehen. Allerdings konnte sie sich nicht daran erinnern das Kakashi Hatake so lüstern gewesen wäre das er mal versucht hätte Frauen im Badehaus zu bespitzeln. Etwas das Jiraiya wiederum einmal beinahe mit seinem Leben bezahlt hätte. Aber das war auch gar nicht nötig, welcher Mann würde nicht schon vom bloßen Anblick dieser unglaublichen, überfließenden Weiblichkeit einknicken, überlegte Sakura.

Mit breitem Lächeln, was für ihre aufgespritzten Lippen immer noch etwas ungewohnt war sagte sie zu Shizune: „Danke das du das machen würdest. Wer weiß was die alle dazu sagen werden. Hauptsache du bist erst einmal glücklich mit dir.“

Die dunkelhaarige Kunoichi lachte und blickte auf ihre angeschwollenen Riesenbrüste hinab.
„Glücklich? Mehr als das, aber ein großes Problem habe ich doch.“

„Was denn?“

„Obenrum wird mir nichts mehr von den Klamotten passen, mit denen ich gekommen bin.“

Nach etwas Hin und Her, war Shizune schließlich mit einem stark überdehnten Arztkittel, welcher vor ihrer Brust von den neuen Titten hochgehalten wurde und wie eine Tischdecke nur bis zu ihren Hüften hing, aus der Konoha-Klinik geschlichen.

 

Einige Tage später…

 

Die Veränderungen welche an Ino, Tenten und vor allem Shizune stattgefunden hatten blieben auch der schüchternen Hinata nicht verborgen, immerhin handelte es sich dabei um drei ziemlich enge Freundinnen des Hyuga-Sprösslings. Hinata hatte Sakura zwar zu ihrem neuen Aussehen gratuliert, als sie sich alle in dem Restaurant getroffen hatten, und dies auch völlig ernst gemeint, von ihren eigenen Wünschen und Vorlieben gab Hinata diesbezüglich aber nie viel Preis. Es hatte sie sehr überrascht das die drei Frauen so schnell, solch gravierende Veränderungen an ihren Körpern hatten vornehmen lassen. Sie selbst wäre niemals die erste gewesen, welche zu Sakura gegangen wäre, um ihr von dem zu erzählen, was sie sich wirklich für ihr Aussehen wünschte, oder besser gesagt, was sie hoffte, das Naruto es gefallen würde. Nachdem die junge Frau allerdings gesehen hatte, was für spektakuläre Kurven nun an den drei anderen Frauen alle Blicke auf sich zogen, war ihre Zuversicht gestiegen und sie hatte genug Selbstvertrauen fassen können, um schließlich auch den Weg zur Konoha-Klinik einzuschlagen. Dort stand sie nun vor dem Eingang und presste schüchtern und wieder verunsichert ihre Hände an die weichen aber derzeit noch viel zu kleinen Brüste. Wieder wanderten ihre Gedanken zu Naruto, dem Helden des vergangenen Krieges und Liebe ihres Lebens, vermutlich bereits, seit sie den blonden Shinobi zum ersten Mal gesehen hatte. Hinata wünschte sich nichts mehr als ihm zu gefallen und seinen Wünschen zu entsprechen. Er liebte sie auch, da war sie sich spätestens seit den Ereignissen der letzten beiden Jahre sicher, aber sie wollte das ihr Anblick das pure Paradies für ihn war, neben ihrem Charakter. Sie ballte die Fäuste und setzte eine entschlossene Mine auf. Vom Gedanken an Naruto, wie schon so oft, beflügelt und gestärkt, betrat sie die Klinik und erkundigte sich beim Empfang nach Sakura. Nachdem sie die Info erhalten, hatte die sei benötigte, machte sich die junge Frau auf den Weg in den Keller. Dort fand sie auch das Labor, welches sich Sakura zusätzlich eingerichtet hatte. Als sie eintrat, sah sie bereits ihre pinkhaarige Freundin vor einem Tisch mit chemischen Substanzen und köchelnden Kolben stehen. Die Silhouette der jungen frau war wirklich ein atemberaubender Anblick. Zwei pralle, kugelrunde Arschbacken spannten Sakuras Shorts fast bis zum Zerreißen und ließen ihre Hüften doppelt so breit wie früher wirken. Links und rechts ihres Torsos schoben sich die gewaltigen, aufgepumpten Brüste hervor und die Kunoichi musste während ihrer Arbeit irgendwie mit den Armen um die gewaltigen Titten herumreichen. Hinata war auch sehr überrascht wie viel haut ihre Freundin mittlerweile zeigte, um ihre fabelhaften Kurven besser zur Schau zu stellen. Um ihren Oberkörper spannte sich ein hautenges an vielen Stellen ausgestelltes Oberteil, welches effektiv so gut wie nichts von ihrer Oberweite verdeckte.

„Hey, Sakura.“, machte Hinata auf sich aufmerksam. Sakura drehte sich zu ihr herum und ein Lächeln mit enorm prallen Lippen begrüßte die Hyuga.

„Hallo Hinata, was kann ich für dich tun?“, fragte Sakura freundlich und zog die Gummihandschuhe aus mit denen sie gerade irgendeine Medizin gemörsert hatte. Hinata war hin und weg davon nun ihre Freundin und deren gigantische Oberweite von vorne betrachten zu können. Ein schier endloser Ausschnitt begrüßte sie und Sakuras Brüste standen weiter von ihrem Körper ab als ihre Arme reichen konnten.

Wie so oft, etwas schüchtern blickte Hinata schnell wieder zur Seite, angesichts solcher überquellender Femininität und wurde etwas rot auf den Wangen. Dennoch begann sie zu sprechen, denn der Gedanke an Naruto half ihr dabei die Fassung zu bewahren und auch bei solch delikaten Themen keinen Rückzieher zu machen.
„ich habe mitbekommen das Ino, Shizune und Tenten sich haben operieren lassen. Die drei sehen toll aus, genau wie du Sakura. Das habe ich mir schon gedacht, seit wir zusammen in dem Restaurant waren. Ich hatte mich danach nicht getraut zu dir zu kommen, aber nachdem die anderen schon hier waren habe ich es auch endlich gemacht.“ Sie blickte wieder zu Sakura und ihre Miene wurde ernster und bestimmter, auch wenn das rot auf ihren Wangen blieb. „ich war immer einigermaßen zufrieden mit meinem Aussehen, oder habe mir zumindest nie viele Gedanken darüber gemacht. Aber eine Sache hat mich immer beschäftigt…ob Naruto mich so wie ich bin schön findet.“ Sie dachte kurz über ihre nächsten Worte ach, während Sakura aufmerksam zuhörte. „Ich denke er mag mich und findet mich auch hübsch und nach allem vor allem nach dem, was beim Kampf gegen Pain und im vierten Ninjaweltkrieg passiert ist…“ Hinata brach ab und blickte wieder betrübt zu Boden, die kurzzeitige Standfestigkeit verließ bereits wieder ihren Körper. Sakura trat an sie heran und umarmte Hinata. Zwar gestaltete sich die etwas schwierig aufgrund der irrsinnig großen Brüste aber es gelang und Hinata war dankbar für die Berührung, die sie tatsächlich auch sehr genoss.

„Alles gut Hinata, Naruto mag dich sehr, das weiß ich. Was ist denn das Problem?“

„Ich habe Naruto meine Liebe gestanden als ich gegen Pain gekämpft habe. Danach haben wir nie wirklich darüber gesprochen. Ich habe einfach Angst das es an…mir liegt. Daran wie ich aussehe. Ich denke Naruto möchte…noch mehr Frau haben.“
Sakura überlegte stirnrunzelnd, dann schob sie ihre Hände unter ihre Titten und hob diese etwas an.

2Schau mal Hinata. Ich habe so einen Aufwand betrieben, um meinen Körper zu verändern. Jetzt habe ich solche weiblichen Kurven wie man sie von der Natur niemals bekommen könnte und ich finde es einfach toll. Ich merke natürlich auch das es vielen anderen auch gefällt und dass Leute wie Ino und die anderen sogar selbst solche Eingriffe möchten. Ich selbst bin unglaublich glücklich mit meinem neuen Aussehen, weil ich eben lange Zeit in meinem Leben davon geträumt habe, nicht so flach und reizlos zu sein.“

„Sakura du bist doch wunderschön! Du bist alles andere als reizlos!“, unterbrach Hinata sie bestimmt und ballte ihre Fäuste vor der Brust. Sakura lächelte geschmeichelt.

„Das ist nett von dir, aber ich habe mir immer schon viel größere Kurven gewünscht und das ich mit diesen bisher nicht ausgestattet war, kann man nun wirklich nicht wegdiskutieren. Wie auch immer, es geht mir darum, dass ich nicht genau weiß, wie ich dir helfen kann, wenn du sagst das du mit deinem Aussehen zufrieden bist. Dein Gesicht ist wunderschön Hinata und deine Figur einfach toll. Ich weiß nicht, ob es eine gute Idee ist sich für jemanden anderen so zu verändern, egal was man für diesen empfindet. Vielleicht solltest du erst einmal mit Naruto darüber reden, oder?“ Sakura wusste das ein solcher Vorschlag vermutlich nicht wirklich umsetzbar war, da Hinata im Regelfall zu schüchtern war, um mit irgendwem über egal was zu sprechen. Es war ein kleines Wunder das allein dieses Gespräch gerade stattfand.

Die Hyuga schüttelte heftig den Kopf. „Ich weiß das ich das nicht sollte, aber ich muss einfach wissen, ob es mir helfen würde. Die Veränderungen müssen ja auch nicht gravierend sein. Einfach größere und gestraffte Brüste, das ist alles Sakura. Ich würde alles für Naruto tun, aber ich habe schon solange das Gefühl, das sich zwischen uns nichts entwickelt. Ich weiß nicht, ob Naruto das einfach nicht möchte oder ob etwas anderes, das er nicht sagen möchte, der Grund ist. Ich will einfach sicher sein, dass auch mein Körper nichts daran ändern kann das er vielleicht wirklich kein Interesse hat.“
Sakura musste an Sasuke denken welcher ihr und anderen so viel Leid angetan hatte und dennoch war ihre Liebe zu ihm nie ungebrochen gewesen. Nach all seinen Gräueltaten hatte sie ihm immer den Mann gesehen zu welchem er schließlich auch geworden war auch wenn der Weg dorthin mit Kämpfen Hass und Tränen gefüllt gewesen war. Auch dachte Sakura daran das sie neben der Erfüllung ihrer eigenen Träume auch immer gehofft hatte das Sasuke so hin und weg von ihrem Körper sein würde, dass er für immer im Dorf und an ihrer Seite bleiben würde. Dabei konnte sie sich, genau wie Hinata, noch nicht einmal wirklich sicher sein was Sasuke zu ihrem künstlich veränderten Aussehen sagen würde. Dann dachte sie an Naruto und Hinata und wie letztere schon immer für den blonden Mann geschwärmt hatte, oft so stark, dass sie beinahe in Ohnmacht gefallen war, wenn er sie auch nur angesprochen hatte. Sakura blickte wieder zu der betrübten aber ebenso aufgeregten Hinata vor sich.
Ok, es ist völlig deine Entscheidung. Ich werde dir gerne helfen, wenn du das möchtest.“
Hinata strahlte und warf sich um den Hals ihrer Freundin was erneut aufgrund der riesigen, gefüllten Brüste gar nicht so einfach war.

 

Bereits kurz nach ihrem Gespräch fand sich Sakura in ihrem Operationssaal wieder und blickte auf eine betäubte Hinata hinab, deren langes dunkles Haar sich fächerartig auf dem Metall unter ihr ausbreitete. Die Kunoichi mit den kirschlütenfarbenen Haaren und den aufgepumpten Kurven und ihre beiden Doppelgängerinnen standen um den Operationstisch herum und arbeiteten an den im Grunde wunderschönen und auch recht üppigen Brüsten der jungen Frau des Hyuga-Clans. Die Kissen waren bereits eingesetzt und die Schnitte auch rasch vernäht. Sakura betrachtete ihre Arbeit einmal von allen Seiten und war mit der Ästhetik ziemlich zufrieden. Dann begann das übliche Befüllen mit den großen Spritzen. Beide Frauen hatten zuvor ausgiebig besprochen, wie groß Hinata ihre Brüste haben wollte, zumindest für den Anfang. Sie wollte eine unübersehbare Steigerung des Volumens bis zu der Grenze von dem, was man wohl noch als normal ansehen konnte. Shizune und Sakura waren beispielsweise weit über besagten Punkt hinaus. Hinata hatte gemeint das sie sich auch gut vorstellen könnte sich weiter füllen zu lassen, auch an Lippen und Hintern, sofern Naruto und ihr der Look gefallen würde. Somit pumpten die Schattendoppelgänger die frisch operierten Brüste mit Kochsalzlösung voll, während die originale Sakura mit den Händen medizinisches Chakra abgab. Wie schon bei allen Patientinnen zuvor genoss sie es ungemein zu spüren, wie die Weiblichkeit unter ihren Fingern zunahm und sich ausbreitete. Insgesamt verwendet Sakura anderthalb Spritzen bei jeder Brust und hatte dann das Gefühl, das diese Größe fürs erste den Wünschen Hinatas genügen sollte. Zufrieden schaute sie sich die prallen, großen Kugeln an, welche irgendwo im Bereich von Wassermelonen rangierten. Perfekt rund und voll erhob sich nun der Busen der jungen Kunoichi von ihrem schlanken Brustkorb.

Danach widmete sich Sakura wieder ihrer anderen Arbeit und machte sich daran ein gelbes Gel in verschiedene kleine, Tiegel zu füllen und zu verschließen. Es war der Prototyp ihrer neuesten Errungenschaft. Einen ihrer Schattendoppelgänger ließ sie bei Hinata im Operationssaal, bis diese wieder wach und wohlauf war. Eine knappe Stunde später kam die junge Frau mit ihren brandneuen Brüsten und einem Patientenhemd, welches sie übergeworfen hatte in Sakuras Labor. Die Doppelgängerin hatte sie bis hierher begleitet und verschwand nun in einer Rauchwolke. Hinata strahlet regelrecht und befühlte ihre neuen Kurven, die von ihrem Oberkörper abstanden und den Stoff dort ziemlich spannten.
„Unglaublich das es schon geheilt ist. Nichts tut weh und es fühlt sich alles so an, als ob es schon immer so gewesen sei.“, verkündete sie begeistert. Sakura nickte und betrachtete sie lächelnd.

„Das ist der große Vorteil von medizinischem Chakra gegenüber jeder konventionellen Technik und Medizin. Ich würde mir gerne nochmal alles ansehen, bitte.“
Die sonst so schüchterne Hinata zog sofort das Hemd aus, welches hinten offen war und stand nun, nur in ihrem Höschen vor Sakura. Vermutlich war sie einfach viel zu glücklich mit ihrem neuen Aussehen den die junge Frau des Hyuga-Clans war für gewöhnlich so schüchtern und nervös das sie sich sogar vor anderen Frauen schämte nackt zu sein. Vorsichtig befühlte Sakura die prallen Brüste. Alles war straff und doch weich, wenn man mit den Fingern Druck ausübte, ein fantastisches Gefühl, so wie es sein sollte. Leicht senkten sich die aufgepumpten Glocken herab und verdeckten damit die kaum sichtbare Narbe an der Brustfalte. Schwer und wundervoll weich wog Sakura die Kugeln in ihren Händen und war sehr zufrieden.

Ein kurzer Seufzer entfuhr Hinata als ihre Freundin die neuen Brüste losließ, sodass diese wieder deren gesamtes Gewicht tragen musste.

„Alles ok, Hinata?“

„Ja alles gut.“, sagte diese mit einem kurzen Lachen. „Ich bin nur noch nicht an dieses neue Gewicht gewöhnt, das ist alles. Wie schaffst du das nur mit diesen riesigen Dingern?“
„Ich bin schon lange ziemlich gut darin Chakra in meine Muskeln zu leiten und dadurch die Körperkraft zu erhöhen. Tsunade hat mir das natürlich beigebracht.“, begann Sakura zu erklären, wobei ihr natürlich bewusst war, das Hinata sie im letzten Ninjaweltkrieg hatte kämpfen sehen.

„Aber natürlich hat auch diese Technik seine Grenzen und ich bin heute erst damit fertig geworden eine Lösung dafür zu finden welche auch auf Personen anwendbar ist, die diese Fähigkeit nicht besitzen.“ Hinata zog wieder die Patientenkleidung des Krankenhauses über und blickte Sakura interessiert an.
„Was genau ist denn deine Lösung dafür?“

„Komm, ich erkläre es dir.“
Sakura ging wieder zu dem Tisch, an welchem sie gearbeitet hatte, und winkte Hinata zu sich herüber. Die Kunoichi nahm einen der offenen Tiegel in die Hand und zeigte Hinata den gelben Inhalt.
„Diese Creme ist das neueste Produkt meiner Forschung. Ich habe es aus dem Grund heraus entwickelt das der Körper einer Frau mehr Operationen und künstliche Veränderungen abkann, aber natürlich ist das Anwendungsfeld in der allgemeinen Medizin noch viel größer. Ich habe einen Trägerstoff aus pflanzlichen Mitteln verwendet und diesem, hochkonzentrierte, weibliche Hormone beigemischt. Die Moleküle dieser Stoffe wiederum habe ich mit stark mit medizinischem Chakra sowie Sen-Chakra durchwirkt. Letzteres kann im Körper für beträchtliche Transformationen sorgen. Bisher haben wir immer nur die schlechten Auswirkungen davon oder Verwandlungen für Kampfzwecke wie das Fluchmal von Orochimaru gesehen. Selbstverständlich gibt es auch heilende Zwecke oder die generelle Vervielfachung der eigenen Körperkräfte, wie beispielsweise bei Naruto, Jiraiya oder dem ersten Hokage. Diesem Chakra habe ich mit den Hormonen und durch Abstimmung mit einigen anderen Stoffen hoffentlich die erwünschte Wirkungsweise vorgegeben.“
„Du hast es bis jetzt noch nicht getestet? Auch nicht an dir selbst?“, fragte Hinata unsicher. Sakura schüttelte den Kopf und sagte: „Es ist heute erst fertig geworden, ich konnte es bisher an nichts und niemandem testen. Ich habe nur meine Forschungen und Berechnungen wie ich denke das es auf den Körper wirken wird. Es sollte stärke und Robustheit der Haut- und Knochenstruktur sowie des Bindegewebes hervorrufen. Außerdem sollten sämtliche Narben, Makel und Ähnliches vom Körper verschwinden. Ebenfalls sollte sich eine erheblich gesteigerte Regeneration und Selbstheilung einstellen. Alles am Körper müsste dadurch weicher, aber auch straffer werden, einfach…weiblicher. Nach meinen Berechnungen sollte der einzige zu erwartende Nebeneffekt…“ Sakura zögerte kurz und sah die gespannt lauschende Hinata mit errötenden Wangen an. „Könnte eine ziemlich stark gesteigerte Libido und ein erhöhtes Lustempfinden sein.“
Auch Hinata errötete etwas und fuhr sich unterbewusst mit einer Hand an eine ihrer frisch operierten Brüste.
„Wie wäre es…wenn wir es jetzt austesten würden?“, fragte die dunkelhaarige Frau und blickte von Sakura zu dem Tiegel in ihrer Hand und dann auf ihre großen, ungewohnt schweren Brüste hinab. Sofort spürte Sakura wie sich ihr Herzschlag etwas beschleunigte und Aufregung sich in ihr breit machte.

„Du meinst jetzt sofort? Direkt hier?“

Zur Antwort zog Hinata das Oberteil aus, welches sie eigentlich gerade erst wieder angelegt hatte und zeigte ihren nackten Körper. Sie schluckt aber setzte eine entschlossene Miene auf.

„Du hast mich so schön gemacht Sakura und ich bin mir sicher das Naruto es genauso atemberaubend finden wird. Wenn mir dieses Mittel bei den Rückenschmerzen und allen weiteren eingriffen helfen wird, will ich es ausprobieren.“
Sakura dachte einen Moment darüber nach. Natürlich wollte sie ihr neues Produkt so schnell wie möglich austesten, aber sie hatte dabei an sich selbst gedacht, um keinen anderen Menschen irgendwelchen Risiken auszusetzen. Allerdings vertraute sie ihrer Forschung, ihren Fähigkeiten und Berechnungen, um sich in dieser Hinsicht keine echten Sorgen zu machen. Hinata schien fest entschlossen zu sein.
„In Ordnung…zu dich bitte ganz aus dafür. Es sollte überall auf dem Körper aufgetragen werden.“, sagte Sakura schließlich und beide wurden noch etwas roter. Bei gewöhnlichen medizinischen Angelegenheiten hatte die Kunoichi keinerlei Hemmungen vor Nacktheit, Berührungen oder Behandlungen von privateren Regionen des Körpers. Dies galt für gewöhnlich auch für engere Bekannte und Freunde. Der Grund für diese spezielle Behandlung und die Effekte, welche sie erzielen sollte, sorgten allerdings für ein wenig Hitze bei den beiden, jungen Frauen.

Somit zog Hinata auch ihr Höschen aus und stand nun mit rotem Kopf vor Sakura und hielt die Hände vor ihrem Schritt gefaltet, wobei ihre Arme die neuen, größeren Brüste etwas zusammendrückten und damit unbewusst einen noch heißeren Anblick erzeugten.

„Hier, das meist kannst du ja selber machen. Überall großzügig auftragen.“, sagte Sakura und hielt Hinata den Tiegel mit der gelben Substanz hin. Sofort griff sie hinein und lud sich eine großzügige Portion auf die Finger. Zwar war Hinata so schüchtern wie man es von ihr gewohnt war, umso mehr noch da sie jetzt völlig nackt war, aber nichtsdestotrotz zögerte sie keine Sekunde damit sich mit dem zuvor noch nie getesteten Stoff einzureiben. Sie begann ihre Brüste zu massieren und die etwas fettig wirkende Creme auf ihrem aufgepumpten Busen aufzutragen. Über den schlanken Bauch hinunter zu ihren schönen Hüften und von da nach hinten und über die haut ihres hübschen Pos, wanderten Hinatas Hände und hinterließen überall glänzende, weiche Haut. Sakura selbst verrieb ebenfalls etwas von der Creme zwischen ihren Händen und sie merkte das sie vor Aufregung schneller zu atmen begann. Endlich testete sie dieses Mittel aus, sowohl an der Frau vor ihr als auch an sich selbst. Sie würde sich vermutlich erst später am Tag selbst am ganzen Körper damit einreiben aber einen kleinen Effekt sollte das Mittel auch schon haben, wenn es bloß durch ihre Hände aufgenommen wurde.
Dann trat sie hinter Hinata, welche nun dabei war sehr sorgfältig ihre Beine mit der Creme einzureiben. Sakura begann an den Schultern der jungen frau und achtete darauf das nichts in deren schönen, langen Haaren landete. Ihre Hände rieben sanft über Hinatas helle Haut und glitten ihren Rücken hinab. Tatsächlich bemerkte Sakura schon nach wenigen Sekunden ein wohlig warmes Gefühl an ihren Händen während. Als Hinata schließlich ihren Schritt und ihre nackte Scheidemit dem Mittel einrieb entfuhr ihr ein leises Stöhnen.
„Alles in Ordnung Hinata?“
Diese atmete einmal tief durch und hauchte: „Ja…alles gut. Mir geht es…ziemlich gut.“ Sakura war mit Hinatas kompletter Rückseite fertig und trat vor die junge Frau. Das Gesicht der Hyuga war feuerrot und ihre Wangen schienen zu glühen. Hinata atmete schnell und hatte den Mund leicht geöffnet.
„Wirklich alles in Ordnung mit dir?“, fragte Sakura etwas besorgt und legte ihrer Freundin eine Hand auf die Stirn, um deren Temperatur zu fühlen. Vielleicht war es doch eine unbekannte Nebenwirkung oder sie hatte einen Fehler bei der Zusammenmischung gemacht. Hinatas Blick fiel auf Sakuras gewaltige Brüste und wanderten hoch zu ihrem wunderschönen Gesicht mit den aufgespritzten Lippen und sie stöhnte erneut leise, während sie sich mit der Hand in ihrem Schritt rieb. Mit der anderen Hand griff sie sich an die Brust und presste ihre Finger in das neue Volumen ihres Busens. Hinatas Nippel wurden steinhart.

„Hinata, bist du…“ Sakura brach den Satz ab als eine Flut der Lust ihren Verstand überspülte und ein angenehmes Kribbeln durch ihren Schritt zog. Sie verschlang den Anblick der wunderschönen Frau vor ihr mit der weichen, glänzenden Haut wie sie kurz davor war sich zu fingern und ihre Brustwarzen mit den Fingern stimulierte. Ein letzter kurzer Gedanke flog durch Sakuras Kopf, der sie daran erinnerte, was zur Hölle sie hier eigentlich tat und das dies selbst für eine prognostizierte Steigerung der Libido ein recht gravierender Effekt war. Im nächsten Moment war aber auch diese Überlegung weggewischt und Sakura dachte überhaupt nicht mehr nach, sondern handelte nur wie ihre Lust es verlangte. Sie machte einen Schritt nach vorne und küsste Hinata auf den Mund. Ihre großen Lippen spürten sofort wie die dunkelhaarige Frau den Kuss erwiderte und auch die Zungen der beiden ins Spiel kam. Hastig riss sich Sakura ihr knappes Oberteil von den riesigen Brüsten und presste sie an Hinatas nackten Körper. Inzwischen war des mittel eingezogen, aber es blieb immer noch ein leichter Ganz auf der Haut zurück, welche sich jetzt schon um ein Vielfaches weicher anfühlte als zuvor. Wie geschmeidiger Samt fühlte sich alles an was Sakura wiederum mit ihrer Haut berührte. Hinata machte sich daran Sakuras knappe Shorts über ihrem gut ausgepolsterten Hintern zu bekommen, während die pinkhaarige Frau ihre kolossalen Titten, an denen ihrer Freundin rieb und genoss, wie sich die prallen Kugeln gegen die kleineren, aber wundervollen Brüste pressten. Hinata stöhnte laut und ausgiebig und warf den Kopf in den Nacken, was ihre langen, schwarzen Haare umherfliegen ließ, als die ganzen Berührungen ihre Brustwarzen noch weiter erregten. Beide Frauen atmeten nun schneller vor Lust und Geilheit und sanken langsam und eng umschlungen auf den Boden des Labors. Beiden war es inzwischen völlig egal was sie hier taten oder wer sie dabei möglicherweise sehen konnte. Ihre Gehirne waren vor unsäglicher Lust völlig durchgebrannt.

Zuerst war es Hinata welche sich flach auf ihren Rücken legte und den Kopf vor Verzückung hin und her warf und unablässig stöhnte. Mit ihren Händen umklammerte sie ihre neuen Brüste und knetete die Polster ordentlich durch. Die Beine hatte sie weit gespreizt und schob Sakura ihr Becken entgegen. Die pinkhaarige Frau befand sich auf allen Vieren, während ihre Titten schwer auf dem Boden auflagen und dadurch ebenfalls ihre eigenen Brustwarzen und riesigen Warzenhöfe stimuliert wurden. Langsam senkte Sakura ihren Kopf zwischen Hinatas heiße, bebende Schenkel und sofort entfuhr dieser ein erstickter, lustgetriebener Schrei, als sich Sakuras Zunge den Weg zwischen die glühenden, feuchten Schamlippen bahnte. Es dauerte nicht sehr lange bis Hinata laut zu einem Orgasmus kam, welcher sie für einige Sekunden völlig paralysierte. Ihr Lustzentrum war völlig überfordert mit dem Rausch aus Freude und Lust, welcher durch ihr Gehirn fegte. Schließlich wechselten die über alle Maßen erregten Frauen die Position und nun lag Sakura mit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Die gigantischen Wasserbälle von Titten versperrten ihr fasst völlig die Sicht und schoben sich durch ihr eigenes Gewicht etwas zu den Seiten ihres Brustkorbs. Durch den schmalen Spalt zwischen den aufragenden Bergen von Brüsten konnte sie sehen, wie Hinatas Gesicht sich nun zwischen ihre Beine senkte. Sakura saß auf ihrem gut gepolsterten Hintern und massierte sich die aufgepumpten Titten, während sie mit geschlossenen Augen Hinatas Zunge an ihrer Scheide und dem Kitzler genoss. Nach ebenfalls kurzer Zeit explodierte auch in ihr ein markerschütternder Orgasmus, der ihren ganzen Körper zum Beben und Zucken brachte. Nach einigen Sekunden richtete sie sich wieder auf und Hinata presste sich sofort an ihren Körper und an das Paar von aufgepumpten Titten. Beide küssten sich wild und leidenschaftlich und Sakura befühlte jeden Winkel von Hinatas seidenweicher, makelloser Haut. Auch die Narben unter ihren Brüsten schienen komplett verschwunden zu sein, genau wie vorgesehen, auch wenn dies der Kunoichi nur am Rande auffiel. Das plötzliche und heiße Liebesspiel der beiden setzte sich noch eine Weile mit Zungen und Fingern fort, bis das Verlangen der beiden endlich abzuebben schien. Erschöpft, verschwitzt und unfassbar glücklich lagen beide Frauen anschließend auf dem blanken Boden des Labors und blickten sich einfach gegenseitig an. Es gab keine Worte zu wechseln über das, was gerade geschehen war. Zwischen den Freundinnen hatte sich nichts verändert. Jede von ihnen hatte den körperlichen und unwiderstehlichen Drang nach sexueller Befriedigung verspürt und genau verstanden, was die jeweils andere wollte. Auch wenn es so plötzlich passiert war, hatte es sich doch völlig natürlich und richtig angefühlt. Schließlich kicherte Sakura und Hinata blickte von der gewaltigen Brust der pinkhaarigen Frau auf deren Rundung sie gerade mit ihren Fingern nachgefahren war.

„Was ist los, Sakura?“
„Ich hätte nicht gedacht das der luststeigernde Effekt meines Mittels wirklich so stark sein könnte. Wenn die Leute anfangen es zu benutzten muss man wirklich aufpassen nicht die nächstbeste Person auf der Straße anzuspringen.“

„Wäre das so schlimm?“
Sakura sah in Hinatas weiße Augen. Ihr Gesicht war nach wie vor ziemlich gerötet, aber nun war von Schüchternheit keine Spur mehr zu sehen. Mit einem erotischen Grinsen leckte ich die Hyuga über die Lippen.

 

Nachdem beide jungen Frauen in der Konoha-Klinik geduscht hatten, hatte Hinate schließlich wieder das Gebäude verlassen mit einer Dose des Mittels von Sakura in der Tasche welches sie jeden Tag einmal auftragen sollte. Der Effekt würde permanente Effekte auf ihren Körper haben und schnell weitere Anwendungen überflüssig machen aber bis dahin sollte sie es noch ein paar Tage verwenden, um sicher zu gehen das ihre Zellen mit Chakra gesättigt waren.

In den folgenden Wochen veränderte sich einiges für Sakura und ihr Verschönerungsprojekt im Krankenhaus von Konoha. Shizune hatte ihr Wort gehalten, auch wenn nicht klar war, ob Kakashi oder Tsunade oder jemand anderes weitere Hilfe bewilligt hatte. In jedem Fall standen Sakura nun wesentlich mehr Mittel zur Verfügung. Ihre Labore wurden umgebaut und besser ausgestattet, sodass sie mehr Implantate und Chakra-Creme produzieren konnte. Zudem wurden ihr einige Mitarbeiter zur Verfügung gestellt, wodurch sie zusammen mit ihren Schattendoppelgängern nun ein großes Arbeitspensum bewältigen konnte. Ino, Tenten, Shizune und Hinata hatten jedem von den Operationen erzählt und das neue Aussehen der Frauen schien ziemlichen Anklang im Dorf gefunden zu haben. Immer mehr Frauen kamen zu Sakura um Brüste, Lippen oder Hintern vergrößern zu lassen. Auch die Creme fand eine immer stärkere Nachfrage da viele Frauen die Effekte der Stärkung, Verjüngung, Heilung und nicht zuletzt die babyweiche Haut genossen. Die extrem gesteigerte Libido wurde von allen hingenommen und von vielen sogar sehr genossen. Schnell fanden sich Stammkundinnen bei Sakura die sich irgendwelche Körperteile zum wiederholten Mal aufpumpen lassen wollten. Bestärkt durch die Effekte der Chakra-Creme und völlig erregt durch ihre neue Weiblichkeit kamen bald schon jeden Tag Frauen in die Klinik um sich noch weiter verbessern und verschönern zu lassen.

Es war ein richtiger Boom an Schönheitsoperationen und Körpermodifikationen den Sakura nicht nur begründet, sondern mit ihrem neuesten Produkt auch ordentlich befeuert hatte. Sexualität wurde im Dorf rasch viel offener ausgelebt und als kleiner Nebeneffekt der nun stark lustgesteuerten Frauen, entstand ein reger Handel mit Sexspielzeugen zur Befriedigung der Ladies von Konoha, falls ihre Partner oder Partnerinnen einmal nicht genug waren.


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